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Gedicht zu Allerheiligen

Allerheiligen

Frischer Hügel:
Schmerz und Trauer
heiße Tränen,
herbes Leid;
ebene Erde
leises Sehnen
Weh' entschwunden
durch die Zeit.

Gedanken wandern
zu den Toten
die in kühler
Erde ruh'n
die in Erinnerung
weiterleben
durch ihr Wirken
und ihr Tun.

Es bleibt ein jeder
unvergessen
solange seiner
wird gedacht;
die Zeit, sie wird
von Gott bemessen
zu der selbst man
auf den Weg sich macht.

Autor: Josef Albert Stöckl, Kirchdorf bei Haag/Oberbayern
Titel: Allerheiligen
Copyright: by Josef Albert Stöckl 2005
gepostet von Albert Stöckl
Date: Sat, 8 Oct 2005 20:07:37 +0200
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